Behinderung & Schwerbehinderung

Zum Thema Leibdoctor & Behinderung oder Schwerbehinderung

Die Beantragung einer Schwerbehinderung beziehungsweise eines Schwerbehindertenausweises

Ein Antrag auf Anerkennung einer Schwerbehinderung stellt häufig eine spürbare nervliche Belastung für die Betroffenen dar.

Dabei geht es nicht nur um lange Bearbeitungs- und Wartezeiten im Antragsverfahren an sich, sondern auch um die Befürchtung, den Antrag ohne fachkundige Hilfe nicht richtig ausfüllen zu können.

Die Ursachen für die Beantragung einer Schwerbehinderung sind wie auch bei der Beantragung einer Erwerbsminderungsrente, einer (beruflichen) Reha-Maßnahme oder auch bei der Beantragung eines Pflegegrades vielfältig. Gemein bleibt all diesen Antragstellungen jedoch, dass eine gesundheitliche Situation zugrunde liegt, die einen Ausnahmefall für die Betroffenen darstellt.

Und gerade in diesen gesundheitlichen Ausnahmesituationen hat man normalerweise anderen Dinge im Kopf, als sich mit Anträgen, Befundberichten und sonstigen geforderten Nachweisen zu beschäftigen.

Betroffene sind in Bezug auf die Beratung und auch auf die Beantragung einer Schwerbehinderung zumeist auf sich allein gestellt. Von offizieller Seite hilft unter Umständen noch der Haus- oder Facharzt durch Ausstellen eines Attests oder Übermittlung von Befunden. Im Großen und Ganzen sind Betroffene bei der Beantragung einer Schwerbehinderung jedoch gehörig allein gelassen.

Und selbst wenn Betroffene noch Hilfe Ihres behandelnden Arztes bei der Antragstellung erhalten sollten – mit der Vorbereitung auf eine eventuell folgende Begutachtung, der Überprüfung des erhaltenen Grads der Behinderung oder dem Einlegen und Begründen eines Widerspruchs sind Betroffene dann in der Regel doch wieder allein.

Häufig haben Antragsteller das Gefühl, dass Beurteilungen zur Erlangung einer Schwerbehinderung oder eines bestimmten Merkzeichens nicht ihrer Realität entsprechend ausfallen. Damit Betroffene sich bestmöglich vorbereitet der Antragstellung widmen können, gibt es die Beratung durch Leibdoctor.

Bei Leibdoctor geht es um individuelle Unterstützung für Sie. Je nachdem, bei welchem Verfahrensschritt Sie Hilfe benötigen, stehen wir Ihnen bei.

Egal, ob Sie eine Behinderung oder Schwerbehinderung beantragen, sich auf eine anstehende Begutachtung vorbereiten, einen Widerspruch gegen einen Grad der Behinderung oder nicht zuerkannte Merkzeichen einlegen, einen „Verschlimmerungsantrag“ (Neufeststellungsantrag) stellen oder sich einfach nur über das Procedere an sich informieren wollen – wir von Leibdoctor sind ganz persönlich an Ihrer Seite und begleiten Sie Schritt für Schritt.

Dies kann beispielsweise von einem rein orientierenden kurzen Telefonat, bei dem Sie ihre Fragen bezüglich der einzureichenden Unterlagen bei der Antragstellung stellen und besprechen können, bis hin zu einer ausführlichen Widerspruchsbegründung alles sein.

Leibdoctor berät und unterstützt Sie bei diesen Themen rund um Behinderungs- oder Schwerbehinderungsangelegenheiten

Der Widerspruch gegen einen zugesprochenen Grad der Behinderung

Leider erfahren Betroffene zuhauf Entmutigung und Enttäuschung, wenn sie das amtsärztliche Gutachten des Versorgungsamtes oder des Amtes für Soziales zur Feststellung einer Schwerbehinderung lesen.

Nicht selten gehen die Meinungen über den Grad der Behinderung (“GdB”) und die Beeinträchtigungen der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zwischen amtsärztlichem Dienst und den Betroffenen deutlich auseinander.

Eine falsche Einschätzung des gesundheitlichen Zustandes und daraus resultierend des Grads der Behinderung ist nicht nur für die Betroffenen selbst ein Schlag ins Gesicht. Erfahrungsgemäß wären sie gern leistungsfähiger und gesünder, ihre Gesundheit lässt dies aber eben nicht zu.

Die falsche gutachterliche Einschätzung kann darüber hinaus jedoch auch gravierende Folgen haben. Wird beispielsweise eine zu gering bemessene Behinderung attestiert, so dass der Status einer Schwerbehinderung (einhergehend mit einem GdB von mindestens 50) nicht erreicht wird, wird den Betroffenen entsprechend auch kein besonderer Schutz oder eine gesonderte Förderung im Arbeitsleben zuerkannt. Und auch finanzielle Aspekte können bei einer zu geringen Anerkennung einer Schwerbehinderung von Bedeutung sein, da der Behindertenpauschbetrag je nach Höhe des Grads der Behinderung gestaffelt ist.

Insofern ist es häufig nicht nur legitim, sondern sogar wünschenswert Widerspruch gegen das amtsärztliche Gutachten des Versorgungsamtes beziehungsweise des Amtes für Soziale Dienste einzulegen.

Die Medizin ist heutzutage aber derart komplex, dass es nur natürlich ist, als Nicht-Mediziner Hilfe beim Einlegen eines Widerspruchs und vor allem beim Verfassen einer fundierten Widerspruchsbegründung zu benötigen.

Für Betroffene sind Widerspruchsbegründungen in Schwerbehinderungsangelegenheiten jedoch zumeist Neuland. Häufig fühlen sich Betroffene nach Erhalt ihres Grades der Behinderung und noch häufiger in Bezug auf die (nicht) zuerkannten Merkzeichen unfair bewertet.

Das Problem ist hierbei, wie Betroffene ihrem Empfinden schriftlich fundiert und nicht nur auf subjektiven Eindrücken beruhend Ausdruck verleihen können. Nicht jeder kennt sich in den versorgungsmedizinischen Grundsätzen der Versorgungsmedizin-Verordnung hinreichend aus, um einen Widerspruch für das Versorgungsamt oder Amt für Soziales solide und begründet verfassen zu können.

Hier kommt die persönliche Unterstützung und Beratung durch Leibdoctor ins Spiel. Wir analysieren Ihr Gutachten des Versorgungsamtes oder des Amtes für Soziales über die Ihnen attestierte (Schwer-)Behinderung. Sofern wir feststellen, dass der Ihnen zugesprochene Grad der Behinderung nicht korrekt gemäß versorgungsmedizinischen Grundsätzen der Versorgungsmedizin-Verordnung bewertet oder dass Ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft nicht realistisch abgebildet wurde, erstellen wir eine medizinisch fundierte Begründung.

Mit dieser auf den versorgungsmedizinischen Grundsätzen der Versorgungsmedizin-Verordnung beruhenden ärztlichen Widerspruchsbegründung bemühen wir uns gemeinsam mit Ihnen um eine Korrektur Ihres ursprünglichen Grads der Behinderung. Damit Ihnen Ihre Schwerbehinderung anerkannt wird und Sie unter anderem auch einen Schwerbehindertenausweis erhalten.

Beratung und Unterstützung durch Leibdoctor

Bei Leibdoctor ist alles individuell und persönlich auf Sie, Ihre Krankengeschichte und ihre Bedürfnisse abgestimmt.

Wir nehmen Sie sozusagen an die Hand und gehen den Weg der Antragstellung, der Vorbereitung auf eine eventuelle Begutachtung oder des Widerspruchs gegen einen zuerkannten Grad der Behinderung mit Ihnen gemeinsam.

Wir von Leibdoctor klären die Fragen zu Ihrer Schwerbehinderungsangelegenheit, die Sie bewegen und beraten Sie umfassend. Wenn Sie es wünschen, verfassen wir als Bevollmächtigte sogar die anfallenden Anschreiben für den Widerspruch, um Sie zu entlasten.

Wir möchten, dass bei Ihnen keine Frage offen bleibt und Sie zudem das Gefühl haben, sich jederzeit an Ihren Leibdoctor wenden zu können, wenn Ihnen irgendetwas unklar ist. Uns geht es darum, Sie zu unterstützen und Ihnen den Rücken freizuhalten, damit Sie sich auf Ihre Gesundheit konzentrieren können.

Leibdoctor bietet Ihnen qualifiziert und engagiert Hilfe in Sachen Schwerbehinderung. Wir von Leibdoctor möchten, dass Sie zu Ihrem Recht kommen. Betroffene sind durch die Gesundheitseinschränkungen, die zur Antragstellung führten, bereits ausreichend gebeutelt. Entsprechend sollten Sie nicht ohne Unterstützung um die korrekte und der Gesundheit entsprechende Anerkennung einer Schwerbehinderung oder gewisser Merkzeichen kämpfen müssen.

Sprechen Sie uns gern mit Ihrem Anliegen an. Wir beraten und unterstützen Kunden aus Hamburg und ganz Deutschland. Kontaktieren Sie uns per E-Mail oder sie nutzen das untenstehende Anfrageformular. Wir unterstützen Sie mit Herzblut sowie Rat und Tat.

Lassen Sie sich von Leibdoctor zum Thema Behinderung oder Schwerbehinderung unterstützen!

Piktogramm Herz in Händen magenta